Die Stadtratskandidaten der Senioren-Union Schwabach, zusammen mit dem OB-Kandidaten der CSU
v. l. n. r: Thomas Pültz, Almuth Freller, Margit Weiß, Manfred Karl, Axel Rötschke, Karl Freller, Heiner Hack, Emil Heinlein

Neujahrsempfang der Senioren-Union Schwabach – 21.01.2026

Unter dem Motto „Wir begrüßen das neue Jahr“ fand am Mittwoch, den 21.01.2026, im Hotel-Gasthof Raab der Neujahrsempfang der Senioren-Union (SEN) der CSU Schwabach statt.

Bevor bei einem Glas Sekt auf das neue Jahr angestoßen wurde, begrüßte der SEN-Vorsitzende Manfred Karl die zahlreich erschienenen Gäste. Unter ihnen befand sich auch eine Reihe von Ehrengästen, darunter Karl Freller, Landtagsvizepräsident a. D., Kreisvorsitzender der CSU und Stadtrat der Stadt Schwabach, der Bezirkstagspräsident von Mittelfranken Peter Daniel Forster, Bürgermeister und Stadtrat Emil Heinlein, der Oberbürgermeisterkandidat und Stadtrat der CSU Axel Rötschke sowie die Bezirksvorsitzende der Senioren-Union Marion Plaschka. Darüber hinaus waren alle sieben Kandidaten der Senioren-Union anwesend, die bei der kommenden Stadtratswahl antreten werden.

Für den musikalischen Rahmen sorgte einmal mehr Karl Franz, der mit einem sehr gut ausgewählten Repertoire überraschte und das Publikum begeisterte.

Nach dem Grußwort von Karl Freller, in dem er unter anderem auf die Bedeutung der bevorstehenden Stadtratswahl für Schwabach einging, stellte sich Oberbürgermeisterkandidat Axel Rötschke den Anwesenden vor. Dabei nahm er insbesondere Bezug auf die aktuelle Situation in Schwabach und betonte seinen Willen, im Falle seiner Wahl zum Oberbürgermeister Dinge tatsächlich anzupacken und zu verändern, anstatt sie auf die lange Bank zu schieben.

„Schwabach braucht wieder mehr Dynamik. Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln führt unsere Stadt bundesweit auf Platz 399 von 400. Das ist ein deutliches Warnsignal. Wir dürfen uns mit Stillstand nicht abfinden. Schwabach muss wieder in Bewegung kommen“, erklärte Axel Rötschke.

Die Krankenhaus-Misere zeige, dass entschlossenes Handeln möglich sei. Erst durch das professionelle Vorgehen des Insolvenzverwalters Dr. Ampferl seien innerhalb kurzer Zeit Lösungen entstanden, die der Stadt Schwabach zuvor nicht gelungen seien. Dies sei ein Beispiel dafür, was erreicht werden könne, wenn Verantwortung klar übernommen und Entscheidungen konsequent getroffen würden. Genau diese Haltung brauche es auch in der Stadtpolitik, so Rötschke.

Mit einem Grußwort des Bezirkstagspräsidenten Peter Daniel Forster, der dabei in eindrucksvoller Weise auch auf die aktuelle innenpolitische und internationale Lage einging, sowie einer abschließenden musikalischen Darbietung von Karl Franz fand die Veranstaltung ihren Ausklang.

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